Black Food - Hype oder "schwarze Küchenmagie"

Da sind wir neugierig geworden, machen uns mal schlau und gleich ein neues Set daraus:

blackbox 1Doch einfärben mit schwarzer Lebensmittelfarbe (Tinte ...) kommt nicht in Frage, wir wollen das Natürliche:

"Blackbox“
6-er Dosenset mit „Blackfood“- große Dose plus 6 kl. Dosen mit
schwarzen Bio-Zutaten
für „unvoreingenommene Kochkünstler“ - oder die „Schwarzmagier der dunklen Küche“

offene blackfoods

  • 1 x schwarzes Pyramidensalz - 55g
  • 1 x schwarze Johannisbeeren*, ganze - 65g
  • 1 x schwarzer Pfeffer*, ganz  - 55g
  • 1 x Schwarztee - Earl Grey* - 30g
  • 1 x Schwarzkümmel*, ganz - 65g
  • 1 x schwarze Belugalinsen* - 100g

* 100% naturrein, aus kontrolliert biologischem Anbau

Farben und Farbkombinationen erzeugen Emotionen, die das Verhalten beeinflussen können - Nase, Augen, das Erlernte und sogar unsere Gene und unser Lebensstil beeinflussen den „Geschmack“ viel stärker als vermutet; daher: „Augen zu Mund auf!“
Seien Sie verwegen; spielen Sie mit Farben, oder lassen die Farbe einfach weg.

Schwarz als unbunte Farbe bietet sich für die „schwarze Kunst des Kochens“ geradezu an; denn ohne Farbe keine Voreingenommenheit und Platz für Inspirationen. Schwarz als Kontrast macht was her - dazu gelb und orange - diese Farbtöne beschwingen!
... anregende Tischgespräche laufen wie von selbst.

Rot regt an! - Als „Farbtupfer“ gut eingesetzt, könnte es stimulierend und leistungssteigernd wirken.
... was bei einem „Dinner für Zwei“ eventuell Auswirkungen haben könnte.

blackburger1Black Food - der neue Trend in China,blackburger2
hat in Mexico und Japan bereits Tradition.
Experimentieren Sie!

Kreieren Sie neue Kombinationen von vielleicht vertrauten oder traditionellen Gerichten, überraschende Geschmacksrichtungen erweisen sich, mit unserem Rezeptheft und nach ein paar „Übungsstunden“ oft als „Magie am Herd“!

Die schwarze Kunst des Kochens

blackbox 1

 Die “schwarze Kunst des Kochens“ besteht natürlich aus mehr, als aus ein bisschen Farbe bzw. unbunter Farbe!

Unsere Geschmacksempfindung spielt sich, wie gesagt, nicht nur auf der Zunge ab, auch der Geruch und vor allem die Konsistenz der Nahrung spielt eine große Rolle.
Bereiten Sie Ihr Essen so zu, dass die Farbe möglichst erhalten bleibt, zum Beispiel durch Blanchieren oder Dämpfen. Gemüse, mal mit Biss, mal als Püree - Kontraste beleben; sowohl das Auge, als auch den Körper - farbschonend, heißt dass auch die Inhaltsstoffe weitgehend erhalten bleiben.

Kurzgebratenes mit „Knuspereffekt“ und cremiger Sauce oder Dipp.
Köstliche, kulinarische Kontraste ergeben sich beim „Spiel der Gegensätze“: hell-dunkel; scharf-mild; süß-salzig ... Harmonie und Kontrast; Einfachheit und Vielfalt ...                 

>> Kochen: Eine Frage der Ernährung, zugleich jedoch Kunst, Abenteuer und Vergnügen <<

Schwarzes Pyramidensalz - knuspriger Genuss aus dem Meer
schwarzes pyramidensalz
Das Edelsalz beeindruckt durch seine knusprige Konsistenz, die sich hervorragend auf das sogenannte Mouth-Feeling auswirkt.
Aus diesem Grunde wird es gern, als Finishing-Salz, erst kurz vor dem Servieren auf die Speise gestreut.
So bleiben die feinen Salzkristalle bis zum Schluss erhalten.schwarzes pyramidensalz rezept

Tipp:
Zum Anrichten - optisch sehr fein zu hellen Suppen oder als Teller-/Gläserrand. Dekorativer, eindrucksvoller Effekt auf selbstgebackenen Brötchen, festeren Suppen und Salaten!

Gutes Fleisch braucht nicht viele Gewürze. Etwas Pyramidensalz für den „Crunch“ !

Belugalinsen - der „Kaviar“ unter den Linsen
belugalinsen
Belugalinsen gehören zu den Linsensorten, die ohne vorheriges Einweichen gekocht werden können. Ihre Garzeit beträgt etwa 20 - 30 Minuten. Während des Kochvorgangs behalten Belugalinsen ihre Form und den Großteil ihrer Farbe.

Sie entwickeln beim Garen ein nussiges Aroma, welches an Maronen erinnert.

Tipp:
belugalinsen rezeptAuf Grund dieses, feinen Aromas und ihrer ansprechenden Optik wegen, werden sie gern als  Kontrast zu weißem Fisch oder als „gewisses Extra“ in Pasta-Gerichten verwendet.
Sie können aber auch prima zu einem kräftigem Püree, als Dipp oder als extravaganter Brotaufstrich verarbeitet werden. Kalt, als Salat, oder warm auf Pasta - als aromareicher Kontrast perfekt!

Schwarztee - der „moderne Klassiker“ Earl Grey mal nicht als Getränk!
schwarzer tee
In Europa ist Earl-Grey-Tee eine der populärsten Schwarzteesorten.
Der herbe Geschmack des schwarzen Tees gefällt nicht jedem; deswegen kann der Earl-Grey-Tee eine gute Alternative sein.
Durch Zugabe von echtem Bergamotte-Öl erhält der schwarze Tee aus China bzw. Indien eine feine Zitrusnote.

Tipp: schwarzer tee rezept
Genau dieses feine, Zitrus-Aroma in Kombination mit dem herben Geschmack des schwarzen Tees, lädt ein mit dem Earl-Grey-Tee zu expertmentieren!
Als Cremes mit Quark, Sahne oder Käse als Brotaufstrich oder mal ganz gewagt als Panade für Fisch, Garnelen, aber auch Geflügel oder Rind.

Hier gleich die Teecreme leicht mit dem Schwarzen Pyramidensalz bestreut als Finishing!

Schwarzkümmel - der „heilsame Unbekannte“
schwarzkummel
Die Samen des echten Schwarzkümmels (Nigella sativa) werden in vielen Ländern eingesetzt, um die Verdauung zu fördern, das Aroma zu intensivieren und die Bekömmlichkeit zu steigern. Da er einen sehr würzigen, leicht nussigen Geschmack aufweist, kann man den Schwarzkümmel entweder gemahlen aber auch gekörnt über verschiedene Speisen streuen.

Tipp:
schwarzkummel rezeptHervorragend auch zu vegetarischen Gerichten (besonders gut zu Auberginen oder Kürbis).
Wie auch bei vielen anderen Gewürzen kann man den Geschmack durch Rösten oder kurzes Braten in sehr heißem Öl verstärken.
Er eignet sich auch bestens zum Einlegen von Gemüse. Bereits ein Teelöffel des Samens als Beimischung in das Einweckglas verlängert die Haltbarkeit der Speisen.

Dazu
Schwarzer Pfeffer - „schrumpelige“, kleine Alleskönner mit heilsamer Scharfe und

Schwarze Johannisbeeren - Black Power Beeren
schwarze johannisbeeren
Schwarze Johannisbeeren sind noch reicher an Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor als ihre rote Schwester. Sie ist, in unserer Gegend, die wohl gesundheitlich wertvollste Beerenart, nicht zuletzt wegen des ungewöhnlich hohen Vitamin C-Gehalts. Die Beeren gelten als leicht verdaulich, blutreinigend, schweiß-treibend, entzündungshemmend und nervenberuhigend.

Anmerkung:
Johannisbeeren dürfen auch von Diabetikern gegessen werden.

Johannisbeer-Chutney zu Gegrilltem, Mohnkuchen, Auberginenauflauf, Lakritz-Likör, oder Espressoeis - schwarze Lebensmittel können interessante Aromen bieten.

blackfoos kombirezept

... die „dunkle Seite“ am Herd kann auch Kreativität und Begeisterung hervorrufen!

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